Publikation von Christoph Puppe

Akzeptanz von Security-as-a-Service-Lösungen

2011 · BITKOM-Studie, Autor Christian Senk · Mitarbeit im Projektteam: Christoph Puppe

Die BITKOM-Studie, verfasst von Christian Senk von der Universität Regensburg, vermaß per Online-Umfrage, wie weit deutsche Unternehmen 2011 bereit waren, Sicherheitsfunktionen als gemieteten Dienst zu beziehen. Die Kernzahlen: 35 Prozent der Unternehmen waren häufig oder gelegentlich Ziel von IT-Angriffen, rund 20 Prozent setzten bereits Security-as-a-Service ein, jedes vierte plante den Einsatz mittelfristig. Als Treiber nennt die Studie Kostenvorteile und die Konzentration auf das Kerngeschäft, als Hemmnisse strategische und sicherheitsbezogene Risiken samt erwarteter Einführungs- und Anpassungsprobleme. Der Eintrag steht hier für die Mitarbeit im Projektteam des BITKOM-Kompetenzbereichs Sicherheit, namentlich verdankt in der Studie: Diskussion der Fragestellungen und Verbreitung der Umfrage im Kunden- und Partnerkreis. Das Thema war seiner Zeit voraus: Was 2011 Security as a Service hieß, läuft heute unter Managed Detection and Response, und die Vorbehalte von damals, Kontrollverlust und Datenschutz, sind die Souveränitätsdebatte von heute.

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